Hochstadenstraße 13–17 · 41469 Neuss-Hoisten · kostenlose ParkplätzeMo–Fr 9–18 Uhr · info@ochoisten.de
Office Center Hoisten

Hinter dem Logo

Warum ein Pin?

Fast jeder, der zum ersten Mal hier ist, fragt danach. Hier ist die Antwort – vom Mann, der ihn gezeichnet hat.

  1. 1Die zwei Wellen – die Verbindung
  2. 2Das Zahnrad – da bewegt sich was
  3. 3Sie und Er am Tisch – die Menschen
  4. 4Die Pin-Form – der Standort
  5. 5Die Ellipse – hier, alles inklusive
Logo des Office Center Hoisten: oranger Pin
Kapitel 1

Erst waren es Rechtecke.

Als ich ein Logo gesucht habe, war der Plan klar: Wir vermieten Räume, Räume sind eckig – also bauen wir das Logo aus Rechtecken. Symbolisch für Raum. Völlig logisch.

Das Ergebnis sah allerdings eher aus wie ein Grundriss vom Bauamt. Sehr ordentlich. Sehr korrekt. Und ungefähr so einladend wie ein Formular in dreifacher Ausfertigung.

Kapitel 2

Dann kam Google Maps.

Irgendwann ist mir aufgefallen: Wenn man irgendwo hin will, sucht niemand nach Rechtecken. Man sucht nach dem Pin. Der Pin sagt ohne ein Wort: Hier ist es.

Und genau das sollte unser Logo sagen. Also flogen die Rechtecke raus, und der Pin zog ein. Mietfrei, versteht sich.

Kapitel 3

Die Anatomie eines Pins.

Von oben nach unten gelesen: fünf Bausteine, und jeder steht für etwas, das Sie hier finden.

1

Die zwei Wellen

Die Verbindung. WLAN, Glasfaser, Anbindung – und ein bisschen auch die Verbindung zwischen den Leuten im Haus.

2

Das Zahnrad

Machen. Fortschritt. Da bewegt sich was. Hier wird nicht nur verwaltet, hier wird gebaut, geplant und vorangebracht.

3

Sie und Er am Tisch

Die Menschen. Zwei Figuren, die gemeinsam am Notebook arbeiten. Darum geht es hier eigentlich.

4

Die Pin-Form

Der Standort. Inspiriert vom Pin bei Google Maps: Hier sind wir – Neuss-Hoisten, Hochstadenstraße.

5

Die Ellipse

Die Stelle, an der der Pin landet: genau hier. Und darin steht gleich das Versprechen: Alles inklusive!

Kurz zusammengefasst

Ein Ort+gute Verbindung+Menschen, die etwas bewegen=Office Center Hoisten

Kleiner Tipp: Wenn Sie uns bei Google Maps suchen, stehen dort zwei Pins übereinander – der von Google und unserer. Doppelt hält besser. Verlaufen ist also praktisch ausgeschlossen.

Jetzt kennen Sie den Pin. Zeit, ihn zu besuchen.

Besichtigung ca. 30 Minuten, kostenlos. Die Geschichte erzählt Guido Röhrig gern auch persönlich.